Erster Spatenstich für neuen Firmensitz

  • WBI GmbH baut Unternehmenszentrale im Technologiepark Weinheim
  • Freudenberg verkauft Grundstück mit 4.000 Quadratmetern

Weinheim. 4. Juli 2012. Die Bauarbeiten im Technologiepark Weinheim haben begonnen, denn der heutige „Erste Spatenstich“ war der Startschuss für die neue Unternehmenszentrale der bisher in Aachen ansässigen WBI GmbH. Für einen gelungenen Auftakt legten der Firmengründer des Ingenieurunternehmens, Professor Dr.-Ing. Walter Wittke, Heiner Bernhard, Oberbürgermeister der Stadt Weinheim, sowie Gerhard Freiwald, Geschäftsführer der Freudenberg Immobilien Management GmbH, persönlich Hand an den Spaten an. In seiner Ansprache hob Oberbürgermeister Bernhard die Bedeutung der künftigen Neuansiedlung im Technologiepark hervor und hieß das Unternehmen, seine Mitarbeiter und deren Familien herzlich in Weinheim willkommen.

WBI Worldwide Engineering

„Wir freuen uns ein weltweit agierendes und so renommiertes Ingenieursunternehmen in Weinheim begrüßen zu dürfen. Dies zeigt nicht nur die Attraktivität der Region, es ist auch ein klares Signal für das Potenzial des Technologieparks“, erklärte Freiwald. Die Freudenberg Immobilien Management GmbH verkaufte das Grundstück Ende 2011 an die WBI GmbH. Das neue Bürogebäude wird nach neuesten Maßstäben ausgestattet und soll im Sommer 2013 fertig sein. Es bietet für mehr als 100 Ingenieure Platz. Der dreistöckige Gebäudekomplex hat eine Bruttogeschossfläche von etwa 3.000 Quadratmetern auf einer Grundstücksfläche von rund 4.000 Quadratmetern. Das Bürohaus ist auf die zukünftig anvisierte Mitarbeiterzahl ausgelegt und wird zudem eine hochmoderne Großrechenanlage, ein geotechnisches Labor sowie einen Vortragsraum für Präsentationen und Fortbildungsveranstaltungen enthalten.

„Der Technologiepark Weinheim bietet uns durch seine Lage und die gute Infrastruktur in der Metropolregion Rhein-Neckar ideale Voraussetzungen. Die Verlegung des Firmensitzes von Aachen nach Weinheim erfolgt unter anderem wegen der Nähe zum Flughafen Frankfurt und zu den in Deutschland bearbeiteten Projekten, die sich schwerpunktmäßig in Südwestdeutschland befinden“, sagte Firmengründer Wittke. Eine Rolle bei der Auswahl des Standortes habe auch die hohe Lebensqualität des Rhein-Neckar-Raumes gespielt.

Die WBI GmbH wurde 1980 in Aachen gegründet und ist ein renommiertes, weltweit tätiges Ingenieurunternehmen, das auf den Gebieten des Tunnelbaus, Talsperrenbaus und Spezialtiefbaus sowie auf den Gebieten der Geotechnik, des Grundbaus und der Bodenmechanik tätig ist. WBI ist ein familiengeführtes Unternehmen, in dem unter anderem acht Familienmitglieder beschäftigt sind. Die derzeit rund 40 Mitarbeiter aus fünf verschiedenen Ländern bieten fachlich hochqualifizierte Beratung, um Projekte termingerecht, sicher und wirtschaftlich zu begleiten und abzuschließen. In mehreren Projektteams legt das Unternehmen hohen Wert auf ein gutes Zusammenwirken von jungen und erfahrenen Ingenieuren. Dank ständiger Weiterentwicklungen ist die WBI führend in vielen Arbeitsgebieten. Schon seit der Gründung investiert das Unternehmen Zeit und finanzielle Mittel in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Auch deshalb wird die WBI weltweit zu schwierigen Bauaufgaben als Berater hinzugezogen.

Zum Beispiel ist das Unternehmen derzeit bei folgenden Bauvorhaben beteiligt:

  • eine 130 Meter hohe Staumauer aus Walzbeton im erdbebengefährdeten Gebiet bei Guadalajara in Mexiko
  • eine 18 Kilometer lange, 30 Meter tiefe Schlitzwand zur Sicherung von Deichen im Gebiet des Toten Meers
  • Die Tunnel des Projektes Stuttgart 21 und des Albaufstiegs der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm

Daten und Fakten:


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